Das Bundesprogramm
Zielstellung des Programms:
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus sind in Deutschland nach wie vor ernst zu nehmende Probleme. Dies belegen die Verfassungsschutzberichte, die Wahlergebnisse rechtsextremer Parteien sowie neuere Studien und Berichte aus der pädagogischen Praxis.
Zur wirksamen Begegnung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus bedarf es neben repressiven Maßnahmen vor allem zielgerichteter Präventionsstrategien. Dabei muss es vor allem um die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Vermittlung von Werten wie Toleranz und Demokratie im Rahmen der bildungspolitischen Arbeit gehen. Aber auch die bereits rechtsextremistisch gefährdeten Jugendlichen dürfen nicht aufgegeben werden.
Ziel ist,
Verständnis für
die gemeinsamen Grundwerte und kulturelle
Vielfalt
zu entwickeln, die Achtung der
Menschenwürde zu fördern und jede Form von
Extremismus, insbesondere den Rechtsextremismus, zu
bekämpfen.
Mit dem Programm
„Jugend für Vielfalt, Demokratie und Toleranz
– gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit
und Antisemitismus“ sollen diese Ziele umgesetzt werden.
Das Programm ist im präventiv-pädagogischen
Bereich angesiedelt, dient der Bewusstseinsbildung und ist
auf langfristige Wirkungseffekte
ausgerichtet.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage:

